neuer Erlass 'Beschäftigung pädagogischer Mitarbeiter*innen an öffentlichen Schulen'

Das BLITZ-Info der GEW-Fraktion im SBPR Lüneburg informiert über die wesentlichen Verändungen für Kolleg*innen.

Das Blitz-Info steht hier als Download im pdf-Format zur Verfügung.

Kritik aus 940 Schulen an Minister Tonne / GEW: „Die Zeit der Untätigkeit muss vorbei sein“

Dankeplakat 940 Resolutionen

Die Pressemitteilung des Landesverbands dazu ist mit diesem Link aufrufbar
http://www.gew-nds.de/index.php/presse-downloads/pressemitteilungen/1660-kritik-aus-930-schulen-an-minister-tonne-gew-die-zeit-der-untaetigkeit-muss-vorbei-sein 

Abschluss in der Länder Tarifrunde

8 Pozent mehr Geld in drei Schritten – Verbesserungen für Lehrkräfte und Erzieher*innen

Dazu schreibt der Landesverband der GEW unter diesem Link mehr:
http://www.gew-nds.de/index.php/arbeitsplatz/tarif/tarifrunde-2019-laender/1617-abschluss-in-der-laender-tarifrunde

Der Tarifabschluss umfasst viele weitere Komponenten. Fragen und Antworten zu allen Aspekten des Tarifabschlusses stellt die GEW auf ihrer Webseite bereit: https://www.gew.de/troed2018/fragen-und-antworten/ 

GEW reicht Arbeitszeitklagen für Gymnasiallehrkräfte ein

Hannover, 21. November 2018: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen wird nun auch für vier Gymnasiallehrkräfte Klagen gegen deren erhebliche Arbeitszeit-Überschreitungen einreichen. Im Grundschulbereich hat die Gewerkschaft dies bereits getan und wartet auf die Festlegung des Verhandlungstermins vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück.

„Unsere Rechtsstelle hat vier Klagen für Lehrkräfte an Gymnasien vorbereitet. In den nächsten Tagen werden wir diese bei den Verwaltungsgerichten Hannover, Braunschweig und Oldenburg einreichen“, kündigte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth an. Alle vier Lehrerinnen arbeiteten dokumentiert mehr als 55 Stunden wöchentlich. Dieser Durchschnittswert berücksichtige bereits die Ferienzeiten mit geringerer Belastung, während in den Schulzeiten die Werte noch erheblich darüber lägen.

„Die Überstunden verfallen übrigens. Sie werden weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen“, erläuterte Pooth. „Wir gehen den Rechtsweg, weil die Überlastung der Lehrkräfte inzwischen unerträglich ist. Wenn die Landesregierung nicht schnellstens den politischen Weg beschreitet und Maßnahmen zur Entlastung vorlegt, muss sie eben juristisch dazu gebracht werden“, betonte die GEW-Landesvorsitzende.

V.i.S.d.P.: Christian Hoffmann | Pressesprecher und Gewerkschaftssekretär
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Tel. 0511 3380426 o. 0171 5639733
GEW Niedersachsen | Berliner Allee 16 | 30175 Hannover

Quelle: http://www.gew-nds.de/index.php/presse-downloads/pressemitteilungen